
Was alles so passiert ist!
Die Storchengruppe hat neues Mobiliar

Erstmal wurden die alten Möbel entsorgt.


Und Eduardo hat alles auch aufgebaut. Danke!

Familientag im Kindergarten

Und wieder ging ein schöner Familientag im Kindergarten zu Ende. Trotz Krankheitswelle trafen sich 10 Familien mit fast 20 Kindern im Gemeindezentrum. Das ist erstaunlich, da wir viele Veranstaltungen hatten, ich erinnere nochmal, das Laternenfest, das Puppentheater, organisatorische Elternabende und Familiengottesdienste. Und das wurde gebaut und nachher war alles weg.

Es war ein netter, gemütlicher Nachmittag mit einen schönen Kreativangebot und Weihnachtsmusik. die Eltern hatten Gelegenheit, miteinander zu plaudern und sich auszutauschen und viele Eltern drückten gegenüber den Erzieher*innen ihren Dank aus.
Die Geschichte von Sankt Martin

Die Geschichte von St. Martin ist eine der bekanntesten Heiligenlegenden des Christentums und wird besonders am Martinstag erzählt und gefeiert.
Wie geht nun die Legende (Erzählung)von St. Martin?
Martin war römischer Soldat im 4. Jahrhundert. An einem kalten Wintertag begegnete er vor den Stadttoren von Amiens (ein Ort in Frankreich) einem bettelarmen Mann, der fast nackt und vom Erfrieren bedroht war. Martin hatte keinen Besitz außer seinem Soldatenmantel. Er zog sein Schwert, teilte den Mantel in zwei Hälften und gab eine Hälfte dem frierenden Bettler. In der folgenden Nacht erschien ihm Christus im Traum, bekleidet mit dem halben Mantel, und sprach: „Was du dem Geringsten meiner Brüder getan hast, das hast du mir getan.“ Dieses Erlebnis führte dazu, dass Martin sich taufen ließ, später Mönch wurde und schließlich Bischof von Tours.
Diese Geschichte zeigt Nächstenliebe, Mitgefühl und Teilen und deshalb ist der Martinstag bis heute ein Fest des Teilens: Kinder ziehen mit Laternen durch die Straßen, wie wir als Kindergarten, es gibt ein Martinsfeuer auf unserem oberen Spielplatz und ein leckeres „Martins-Essen“ findet auch statt.

Natürlich haben wir das folgende Lied „Sankt Martin“ gesungen:
Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross, das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mut, sein Mantel deckt ihn warm und gut.
Im Schnee, da saß ein armer Mann, hat Kleider nicht, hat Lumpen an. „O helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittere Frost mein Tod!“
Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zog die Zügel an, sein Ross stand still beim armen Mann. Sankt Martin mit dem Schwerte teilt den warmen Mantel unverweilt.
Laternenfest im November 2025


Die Erzählung der St.Martin-Geschichte war die Einstimmung unsere Kindergartenleitung, Frau Silke Bonacker, zu unserem Laternenfest, gefolgte von einem gemeinsames Singen mit Blechbläserbegleitung.

Wie immer war die Hütte voll und unsere Pastorin Natalie Georgi gab den Segen auch noch dazu.

Danach sammelten wir uns zum Rundgang um den Fichteberg und dann gab es ein weiteres Highlight: Lagerfeuer mit tollen Suppen und Leckereien. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Und dieses Plakat findet Ihr in unserem Schaukasten
Kindergartengottesdienst am 13.7.25

Abschiede und Begrüßung
Der Familien- und Kindergartengottesdienst am 13.7.25 stand unter einem besonderen Thema: Abschiede. Es wurden nicht nur die Kinder, die im nächsten Jahr Schulkinder werden, aus der Kleinen Oase verabschiedet, sondern auch die langjährige Leiterin, Anne Naujoks.
Symbolisch für dieses Veränderungen war eine Tür aufgebaut, durch die, diejenigen Kinder gingen, die den Kindergarten verlassen werden. Anschließend schritt auch Anne durch diese Tür und die neue Leiterin, Silke Bonacker, trat durch diese Tür ein.

So war es nicht nur ein Abschiednehmen in diesem Gottesdienst, sondern auch ein Begrüßen. Die Pastorin Natalie Georgie stellte das Geschehen unter die biblische Geschichte von Abraham, der in ein unbekanntes Land mit seiner Frau zog. Aus einem Rucksack zog sie symbolisch Dinge, die für einen solchen Aufbruch wichtig sind: eine Sanduhr für Geduld, ein Tagebuch, um Erlebtes festzuhalten und Gedanken zu ordnen und ein Kuscheltier für Begleitung und Nähe.Begleitung und Nähe verheißt Gott uns für unser Leben, wir können getrost Neues wagen und unbekannte Wege gehen. Viele Worte und Blumen drückten aus, wie dankbar der Kindergarten und die Gemeinde für Anne und ihre Arbeit sind und auch, dass mit Silke eine qualifizierte Nachfolgerin gefunden ist. Der Gottesdienst endete – wie alle Familiengottesdienste in der Baptistengemeinde – mit dem Lied: „Immer und überall bin da! Glaube mir, ich bin bei dir!“

Die gute Gemeinschaft wurde mit Kaffee und Kuchen fortgesetzt, auf dem montags bis freitags die Kinder der Kleinen Oase spielen.

Eine große Attraktion war die Popcornmaschine, die von Helmut zur Freude, nicht nur für die Kinder, professionell bedient wurde.
125 Baptistengemeinde Steglitz

Mit einem festlichen Gottesdienst und anschließendem Hoffest, viel Musik, Getränken und gutem Essen wurde dieses Jubiläum gefeiert. Viele Grußworte von Menschen aus anderen Gemeinden und Politik wurden überbracht. Viele Grußworte von Menschen aus anderen Gemeinden und Politik wurden überbracht. Auch aus dem Kindergarten gab es Glückwünsche zu dem Fest, überbracht von der neuen Leiterin Silke Bonacker. Es war ihr erster Auftritt vor der Gemeinde in dieser neuen Funktion. „Die Gemeinde muss sehr alt sein, wenn der Geburtstag aus drei (!) Ziffern besteht. Wahrscheinlich liegt es daran, dass Gott und Jesus auch sehr alt sind, denn sie gibt es doch schon sehr lange.“ Diese und andere Gedanken hatten die Kinder im Gesprächskreis zum Gemeindejubiläum geäußert.

Die Glückwünsche waren auf einem Plakat mit den Abdrücken der Kinder notiert. Als Geschenk überreichet Silke einen „Besuchsgutschein“, damit die Kinder die einzelnen Gruppenaktivitäten der Gemeinde kennenlernen können.
Und „ganz richtig“ wird Silke am 13.7.25 im Familiengottesdienst als neue Leiterin begrüßt.
Eine Ära in der Kleinen Oase geht zu Ende

Schon als ich die „Halle“ am Freitag betrat, spürte ich eine ungewohnte Stimmung. Im Gespräch mit dem Erzieher*innen-Team gestanden wir uns alle ein, dass wir mehr traurig als aufgeregt waren: nach 13 Jahren in der Kleinen Oase sollte Anne im Morgenkreis verabschiedet werden. Wird es heute emotionaler oder am 13.7.25, wenn die Verabschiedung im Familiengottesdienst stattfinden wird, war die bange Frage.Kinder und Erwachsene versammelten sich im Kreis (der Baulärm begann fast auf die Minute mit dem Erzählen der Geschichte). Lion zeigte anhand der Kinderbibel von Kaes de Kort, wie Gott Abraham in ein neues und unbekanntes Land führt, an seiner Seite bleibt und ihn segnet.Diese Gewissheit des Beistands Gottes und seines Segens soll auch Anne auf dem Weg von Berlin nach Schwerin begleiten.

Die Kinder überreichten ihr zum Abschied ein kleines Album, in dem sich jedes Kind verewigt hatte.Bei dem Lied „Möge die Straße…“ flossen dann doch einige Tränen, denen dann aber mit der abschließenden Aktion, Anne wurde „hinausgeschaukelt“, Einhalt geboten wurde.Das war ein Spaß! Und das spendierte Eis half allen wieder zur gewohnten Fröhlichkeit zurück zu finden.Gruppen- und Erzieher*innenfotos zum Ende des Kindergartenjahres wurden gemacht.Und ganz zum Schluss wurde Silke von Anne in die Kleine Oase geschaukelt.Danke, Anne, du warst ein Geschenk für den Kindergarten!
Alles Gute, Silke, wir freuen uns auf dich!


