Kann ich bitte in die Mitte von Susanne Straßer, erschienen im Peter Hammer Verlag
„Kommt wir lesen ein Buch!“, ruft das Kind und schon sitzen alle auf dem Sofa: das Zebra, die Katze, das Kind, der Hamster und der Löwe. Es kann losgehen.
„Wartet“, wiehert das Zebra. „Der Storch ist noch nicht da!“ Da kommt er.
So, jetzt kann es losgehen – oder?
Von wegen…
Eine lustig-turbulente Geschichte rund ums Vorlesen. (Klappentext)
Ein Tag mit Freunden von Philip Waechter, erschienen bei Beltz und Gelberg
Gute Freunde sind immer füreinander da und helfen sich aus der Patsche. Am liebsten aber streifen Waschbär, Fuchs, Dachs, Bär und Krähe zusammen durch Wiesen, pflücken Beeren und lassen sich die Sonne auf Fell und Federn scheinen. So ein wunderbar fauler Tag mit Freunden ist doch das Allerschönste! (Klappentext)
Sophias Sorge von Tom Percival für Kinder ab 4 Jahren
Sie war glücklich, wenn sie ganz hoch schaukelte und sie war glücklich, wenn sie die Wildnis erforschte. Sophia war ein rundum fröhliches Kind. Doch eines Tages entdeckte sie … eine Sorge. Die Sorge begleitet Sophia von diesem Tag an auf Schritt und Tritt. Zuerst ist die Sorge nicht besonders groß, doch schon bald scheint sie einen ganzen Raum einzunehmen und alles, was Sophia früher Spaß gemacht hat, ist nun trist und grau. Sophia weiß nicht mehr weiter. Dann trifft sie einen Jungen, der auch eine Sorge mit sich herumträgt. Die beiden beginnen, über ihre Sorgen zu sprechen, und etwas ganz Erstaunliches geschieht … (Klappentext)
Fuchs fährt Auto von Sabine Straßer für Kinder ab 2 Jahren
„Fuchs fährt Auto. Über Schotter – holterdipolter! Durch Pfützen – pitsch patsch! So viel Spaß hat Fuchs, dass er gar nicht merkt, wie die Maus aufspringt. Und der Maulwurf. Und der Käfer… ein lustiges Buch für kleine Flitzer.“ (Klappentext)
Diese Auszeichnung bekam die „Kleine Oase“, als ein Gemeindemitglied von dem sehr guten Abschneiden beim 1. Teil der Externen Evaluation hörte.
Alle fünf Jahre, so schreibt der Senat vor, müssen Kitas sich einer Externen Evaluation stellen. Die Evaluation gliedert sich in drei Teile; der erste fand am 7.4.2022 statt und bezog sich auf die Bereiche: Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern, Demokratische Teilhabe und Übergänge gestalten.
Zu wie vielen Themen genau das Pädagogische Team, die Leiterin und der Trägervorstand und auch die Eltern Rede und Antwort stehen mussten zeigt das Foto.
Wir sind sehr stolz, dass nur zu vier kleinen Unterthemen Empfehlungen an das gesamte Team ausgesprochen wurden.
Großer Dank an das engagierte und kompetente Kindergarten-Team der „Kleinen Oase“.
Es ist mir eine Ehre im Trägervorstand dieses Kindergartens arbeiten zu dürfen C.P.
Alle Welt erwartet, dass eine Märchenprinzessin ihren Märchenprinzen heiratet. Prizessin Pfiffigunde hat aber überhaupt keine Lust darauf und es ist ihr ziemlich egal, was die anderen sagen. Um die lästigen Bewerber loszuwerden, greift Pfiffigunde zu einem bewährten Mittel: Sie stellt ihnen knifflige Aufgaben. Doch die allerkniffligste Aufgabe muss sie schließlich selbst lösen…
Die Geschichte einer Prinzessin, die selbstbestimmt ihren Weg geht – für alle Kinder und Erwachsenen, die genug haben von Genderklischees. (Klappentext)
Liebe Iris, das ist eine ganz schön lange Zeit! Das heißt doch aber auch, dass es dir bei uns überwiegend gefallen hat, oder?
Ja, es hat mir gefallen. Es passte gut in meinen Lebensweg.
Einmal habe ich mir überlegt, ob ich noch mal etwas Anderes machen soll und habe ein Seminar (Kunsttherapie) belegt. Und es hat besser in meinen Lebensweg (s.o.) gepasst und ich bin geblieben.
Es wurde nie langweilig, sondern ist interessant, herausfordernd und belebend geblieben: durch die Kinder und das Team.
In Vorbereitung auf dieses Interview hast du mir erzählt, dass du alle drei Leiterinnen des Kindergartens – wenn auch Brigitte Müller nur ganz kurz – erlebt hast.
1994/95 wurde ich von Sabine Unruh (S. Unruh gehört ebenfalls zur Gemeinde Schöneberg wie Iris) gefragt, ob ich mir vorstellen könnte Urlaubs- und Krankheitsvertretung im Kindergarten zu übernehmen. Und das konnte ich! Kurz vorher hatte ich einen Kurs “Start ins Berufsleben ab 35“ absolviert.
Und du hast wesentliche Entwicklungen des Kindergartens mitbekommen…
Ja, vom Vormittagskindergarten (5 Std. Betreuung), dann mit Mittagsessen und jetzt 7 – 9 Std Betreuung.
Die gesellschaftlichen Entwicklungen spiegelten sich in der Ausweitung der Betreuungszeiten wider; wir mussten ja bestehen können.
Außerdem waren Fortbildungen möglich und erwünscht und sind immer in meine Arbeit eingeflossen.
… und Höhen und Tiefen, die es immer in der Zusammenarbeit mit Kindern gibt.
Es war und ist ein gutes Team, in dem wir uns immer ausgetauscht haben, um Lösungen zu finden. So wurden die „Tiefen“ aufgegriffen und bewältigt. Von daher war ich immer gut aufgehoben. Ich konnte meine Bedenken und Ideen äußern und mit Team und Leiterinnen besprechen. Auch als in meinem Privatleben ein Umbruch geschah.
Welche Erlebnisse verbindest du in besonderer Weise mit dem Kindergarten der Baptistengemeinde?
Den Brand und den Wasserschaden werde ich nicht vergessen.
Und dann die Höhepunkte im Kindergartenjahr: Übernachtungen, Ausflüge, Feste und Familiengottesdienste.
Und jetzt interessiert uns natürlich noch, welche Pläne du für deinen Ruhestand hast.
Ich habe mittlerweile zwei Enkeltöchter mit tollen Familien. Da werde ich viel Zeit investieren. Für einige Stunden werde ich noch im Kindergarten sein.
Ansonsten halte ich Augen und Ohren offen für Neues.
Vielen Dank, dass du uns einen Überblick über deine 25 Jahre im Kindergarten gegeben hast.
Wir danken dir für deine kompetente und engagierte Arbeit an den Kindern und wünschen dir für den wohlverdienten Ruhestand alles Gute. Und wir sind sehr froh darüber, dass du uns für ein paar Stunden im Kindergarten noch erhalten bleibst.
Passendes Wetter; nicht zu heiß und trocken, überall gute Laune und die Bereitschaft anzupacken, also perfekte Voraussetzung, um die notwendigen Mengen Sand in den Kästen bei den Spatzen und den Mäusen aufzufüllen. Menschen aller Altersgruppen halfen mit und so hatte sich Helmut bei seinen Berechnungen für Sandmenge und Anzahl der Schaufeln und Schubkarren nur bei der Zeit verrechnet:
Wir waren eine halbe Stunde früher fertig und hatten noch mehr Zeit, die wunderbar gegrillten Würstchen bei interessanten Gesprächen zu genießen.
Vielen Dank allen helfenden Hände; es hat Spaß gemacht!
Passendes Wetter; nicht zu heiß und trocken, überall gute Laune und die Bereitschaft anzupacken, also perfekte Voraussetzung, um die notwendigen Mengen Sand in den Kästen bei den Spatzen und den Mäusen aufzufüllen. Menschen aller Altersgruppen halfen mit und so hatte sich Helmut bei seinen Berechnungen für Sandmenge und Anzahl der Schaufeln und Schubkarren nur bei der Zeit verrechnet:
Wir waren eine halbe Stunde früher fertig und hatten noch mehr Zeit, die wunderbar gegrillten Würstchen bei interessanten Gesprächen zu genießen.
Vielen Dank allen helfenden Hände; es hat Spaß gemacht!
Juhu! Endlich kann auch im Kindergarten wieder vorgelesen werden. Bei meinen spontanen Besuchen auf dem Außengelände hatten viele Kinder schon gefragt, wann es denn wieder losgehen würde.
Jetzt bin ich zweimal geimpft und habe für die Wiederaufnahme der Tradition des monatlichen Vorlesens im Kindergarten die beiden „Bücher des Monats“ von April und Mai gewählt: “Hey, hey, hey, Taxi“ vom Gewinner des Deutschen Buchpreises 2019 Sasa Stanisic für Kinder ab 4 Jahren und „Wo bist du zu Hause“ von Marion Goedelt für Kinder ab 2 Jahren.
Die Kinder hörten mir großem Interesse zu und auch der Vorleserin hat es wieder viel Vergnügen bereitet.
Und außerdem gilt für alle Kinder die Erkenntnis einer bekannten Buchhandlung:
Uff, die Zeit ist vorüber. Dank der guten Organisation unserer Kindergartenleitung wird das gesamte Team geimpft. Es gab einige Coronafälle im Umfeld unserer Einrichtung, die aber – Gott sei Dank! – keine größere Auswirkung hatten.
33 Träger–Informationen (Stand 11.3.21) mussten gelesen, weitergeleitet und teilweise sehr kurzfristig umgesetzt werden. Dabei blieben alle Mitarbeitenden immer positiv und kreativ, um auch in diesen schwierigen Zeiten an den Kindern und ihren Eltern zu bleiben. Und so ganz nebenbei wurde entrümpelt und es sind schöne, ungeahnte, neue Spielecken entstanden.
Nun gibt es Positives zu berichten und in zwei Jahren ernten die Kinder unseres Kindergartens wahrscheinlich so ca. 10 Äpfel – für einen Apfelkuchen dürfte es allemal reichen.
Wir sind Sprach-Kita!
Hinter dem Namen „Sprach-Kita“ verbirgt sich ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördertes Programm, das sich zum Ziel gesetzt hat, das sprachliche Bildungsangebot in teilnehmenden Einrichtungen ganzheitlich zu verbessern.
„Mit dem Konzept der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung wird der Alltag in einer Kindertageseinrichtung in seiner Gesamtheit darauf ausgerichtet, den Spracherwerb aller Kinder anzuregen und zu fördern“ (aus: Praxishilfen zur Umsetzung des Bundesprogramms).
Unser Kindergartenteam hat sich auf das Abenteuer eingelassen, Schwerpunkte sprachlicher Bildung, inklusive Pädagogik und Zusammenarbeit mit Familien umzusetzen und verstärkt zu verankern. Dabei fangen die Erziehenden nicht beim Punkt „0“ an, sondern intensivieren die bis jetzt auch verfolgten pädagogischen Ziele, Kinder in ihrer individuellen Sprachpersönlichkeit ernst zu nehmen.
Der Bund unterstützt dieses Vorhaben mit einem Zuschuss zu den Personalausgaben, den Sachausgaben und Gemeinkosten, wir tragen 20% dazu bei.
Wir freuen uns, dass wir an diesem Programm teilnehmen dürfen, denn:
Sprache ist der Schlüssel zur Welt!
Und noch einmal haben wir gewonnen:
Von der Firma „eismann“ wurden Apfelbäumefür Kitas verlost und wir haben einen von 1000 gewonnen, dank eines Kita-Vaters, der uns auf diese Aktion hingewiesen hat.
Von der Pflanzaktion und der 1. Ernte werden wir berichten.